Die Layerhöhe beschreibt den vertikalen Abstand, den der Drucker pro Schicht aufbaut. Kleine Layerhöhen bilden schräge und gekrümmte Flächen feiner ab, erhöhen aber meist die Zahl der Schichten und damit die Druckzeit. Sinnvolle Werte hängen von Düsendurchmesser, Geometrie, Material und Qualitätsziel ab.
Woran erkennst du das?
- kein Fehlerbild an sich
- zu grobe Layer können Rundungen sichtbar stufig erscheinen lassen
- extrem kleine Layerhöhen erhöhen Druckzeit und können bei ungünstigem Setup den stabilen Flow erschweren
Typische Ursachen
- bewusste Qualitäts-/Zeitentscheidung im Slicer
- Düsendurchmesser und gewünschte Detailauflösung
- variable bzw. adaptive Layerhöhe kann lokal unterschiedliche Werte verwenden
Was solltest du zuerst prüfen?
- Layerhöhe zur Düse und zum Modell passend wählen.
- Nicht automatisch den kleinsten möglichen Wert verwenden.
- Bei wechselnder Geometrie adaptive Layerhöhe prüfen.

