Wann solltest du dieses Tool benutzen?
Wenn du wissen möchtest, was ein Druck tatsächlich kostet – vom Hobbyprojekt bis zur gewerblichen Angebotskalkulation mit Arbeitszeit, Verpackung, Versand und Verkaufsgebühren.
Kalkuliere zuerst die reinen Produktionskosten – und erweitere die Rechnung bei Auftragsdruck um Arbeitszeit, Verpackung, Versand, Gebühren und Gewinn.
Alles, was direkt durch den Druck selbst entsteht.
Nur für Aufträge: Arbeitszeit, Verkauf, Versand und Preisstrategie.
Plattform- und Zahlungsgebühren bleiben bewusst frei einstellbar, weil Tarife und Länder sich unterscheiden.
Schneller Überblick über deine Produktionskosten.
Basis: Bauteil-/Supportmaterial plus optional separat erfasster Purge-/Prime-Tower-Verbrauch, Strom und Maschinenzeit. Das Ausschussrisiko wird darauf als Reserve aufgeschlagen.
Gewerblich: Arbeitszeit, Verpackung, Versand, Listing, fixe Transaktionskosten und Gemeinkosten werden anschließend addiert. Eine prozentuale Verkaufsgebühr wird so in den Netto-Verkaufspreis eingerechnet, dass der gewählte Gewinnaufschlag danach erhalten bleibt.
Gewinnaufschlag ≠ Umsatzmarge: 30 % Aufschlag bedeutet Vollkosten × 1,30. Zusätzlich zeigt der Rechner jetzt die effektive Netto-Marge nach variablen Gebühren.
Wichtig: Wenn dein Slicer Purge und Prime Tower bereits im angegebenen Gesamtgewicht enthält, lass das Extra-Feld auf 0 g, sonst würdest du Material doppelt berechnen.
Ein gutes Ergebnis beginnt mit der richtigen Fragestellung. Diese Hinweise erklären, wofür das Tool gedacht ist, wie du die Ausgabe interpretierst und wo eine Berechnung bewusst nur eine Näherung sein kann.
Wenn du wissen möchtest, was ein Druck tatsächlich kostet – vom Hobbyprojekt bis zur gewerblichen Angebotskalkulation mit Arbeitszeit, Verpackung, Versand und Verkaufsgebühren.
Zuerst die Produktionsdaten eintragen. Für Auftragsdruck anschließend in der Gewerbe-Spalte Vorbereitung, Nachbearbeitung, Arbeitskostensatz, Verpackung, Versand und die aktuellen Gebühren deines Verkaufskanals ergänzen.
Gebühren und Steuern unterscheiden sich nach Plattform, Tarif, Land und Unternehmensform. Der Rechner stellt sie deshalb als frei editierbare Kalkulationswerte dar und ersetzt keine steuerliche oder kaufmännische Beratung.
Bei längeren Drucken können Maschinenzeit, Strom, Verschleiß und Fehlversuche einen relevanten Anteil ausmachen. Im Gewerbe kommen Hands-on-Arbeitszeit, Verpackung, Versand, Listing- und Zahlungsgebühren hinzu.
Das hängt von Anschaffungspreis, erwarteter Nutzungsdauer, Wartung und gewünschter Kostendeckung ab. Der Rechner lässt den Wert deshalb bewusst offen statt einen pauschalen Betrag vorzugeben.
Die Risiko-Reserve wird auf Material, Strom und Maschinenzeit angewendet. Gewerbliche Nachlaufkosten wie Verpackung und Versand werden anschließend separat addiert.
Gebühren ändern sich und hängen von Land, Tarif, Kategorie und Zahlungsabwicklung ab. Mit frei einstellbarer Prozent- und Fixgebühr bleibt die Kalkulation aktuell und auch für andere Plattformen nutzbar.
Nein. Ein Aufschlag von 30 % bedeutet Vollkosten × 1,30. Eine Umsatzmarge von 30 % wird anders berechnet. Der Rechner bezeichnet den Wert deshalb ausdrücklich als Gewinnaufschlag.
Die Tools liefern Orientierung und Berechnungen aus deinen Eingaben. Für sicherheitskritische, elektrische oder hoch belastete Bauteile sind zusätzliche Prüfungen erforderlich.
Sag uns, welche Kostenposition, Gebührenlogik oder Auswertung dir bei Hobby- oder Auftragsdrucken noch fehlt.