Tool · Kosten

Druckkosten-Rechner

Kalkuliere zuerst die reinen Produktionskosten – und erweitere die Rechnung bei Auftragsdruck um Arbeitszeit, Verpackung, Versand, Gebühren und Gewinn.

Kalkulationsmodus Wie möchtest du kalkulieren?
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Basisdaten · Produktion

Alles, was direkt durch den Druck selbst entsteht.

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Ergebnis

Schneller Überblick über deine Produktionskosten.

Produktionskosten0,00 €Material inkl. optionalem Purge + Strom + Maschine
Produktionskosten inkl. Risiko0,00 €inkl. Ausschuss-/Risikoreserve
Kostenaufschlüsselung anzeigen
Material Bauteil/Support0,00 €
Purge / Prime Tower0,00 €
Strom0,00 €
Maschine0,00 €
Risiko-Reserve0,00 €
Wie wird gerechnet?

Basis: Bauteil-/Supportmaterial plus optional separat erfasster Purge-/Prime-Tower-Verbrauch, Strom und Maschinenzeit. Das Ausschussrisiko wird darauf als Reserve aufgeschlagen.

Wichtig: Wenn dein Slicer Purge und Prime Tower bereits im angegebenen Gesamtgewicht enthält, lass das Extra-Feld auf 0 g, sonst würdest du Material doppelt berechnen.

Tool-Hilfe

Druckkosten-Rechner: wann und wie einsetzen?

Ein gutes Ergebnis beginnt mit der richtigen Fragestellung. Diese Hinweise erklären, wofür das Tool gedacht ist, wie du die Ausgabe interpretierst und wo eine Berechnung bewusst nur eine Näherung sein kann.

Wann solltest du dieses Tool benutzen?

Wenn du wissen möchtest, was ein Druck tatsächlich kostet – vom Hobbyprojekt bis zur gewerblichen Angebotskalkulation mit Arbeitszeit, Verpackung, Versand und Verkaufsgebühren.

So nutzt du es sinnvoll

Zuerst die Produktionsdaten eintragen. Für Auftragsdruck anschließend in der Gewerbe-Spalte Vorbereitung, Nachbearbeitung, Arbeitskostensatz, Verpackung, Versand und die aktuellen Gebühren deines Verkaufskanals ergänzen.

Grenzen & wichtige Hinweise

Gebühren und Steuern unterscheiden sich nach Plattform, Tarif, Land und Unternehmensform. Der Rechner stellt sie deshalb als frei editierbare Kalkulationswerte dar und ersetzt keine steuerliche oder kaufmännische Beratung.

Häufige Fragen

Warum reicht Filamentpreis pro Gramm nicht aus?

Bei längeren Drucken können Maschinenzeit, Strom, Verschleiß und Fehlversuche einen relevanten Anteil ausmachen. Im Gewerbe kommen Hands-on-Arbeitszeit, Verpackung, Versand, Listing- und Zahlungsgebühren hinzu.

Was soll ich als Maschinenstundensatz eintragen?

Das hängt von Anschaffungspreis, erwarteter Nutzungsdauer, Wartung und gewünschter Kostendeckung ab. Der Rechner lässt den Wert deshalb bewusst offen statt einen pauschalen Betrag vorzugeben.

Wie wird das Ausschussrisiko berechnet?

Die Risiko-Reserve wird auf Material, Strom und Maschinenzeit angewendet. Gewerbliche Nachlaufkosten wie Verpackung und Versand werden anschließend separat addiert.

Warum sind Etsy-, eBay- oder Amazon-Gebühren nicht fest hinterlegt?

Gebühren ändern sich und hängen von Land, Tarif, Kategorie und Zahlungsabwicklung ab. Mit frei einstellbarer Prozent- und Fixgebühr bleibt die Kalkulation aktuell und auch für andere Plattformen nutzbar.

Ist der Gewinnaufschlag dasselbe wie Marge?

Nein. Ein Aufschlag von 30 % bedeutet Vollkosten × 1,30. Eine Umsatzmarge von 30 % wird anders berechnet. Der Rechner bezeichnet den Wert deshalb ausdrücklich als Gewinnaufschlag.

Die Tools liefern Orientierung und Berechnungen aus deinen Eingaben. Für sicherheitskritische, elektrische oder hoch belastete Bauteile sind zusätzliche Prüfungen erforderlich.

Fehlt eine Kostenposition oder Kalkulationsfunktion?

Sag uns, welche Kostenposition, Gebührenlogik oder Auswertung dir bei Hobby- oder Auftragsdrucken noch fehlt.

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